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Landnutzung und Naturschutz

PL-Landnutzung.jpgIn der Profillinie „Landnutzung und Naturschutz" erwerben Sie  Kompetenzen, die für spätere Tätigkeiten in der angewandten Ökologie, der Naturschutzbiologie oder im Naturschutz relevant sind.

Sie untersuchen Landschafts- und Landnutzungsformen im Hinblick auf ihre Bedeutung für Ökologie und Naturschutz und erforschen Konflikte bzw. Synergien, die sich aus dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung von Ökosystemen ergeben.

Die Profillinie vermittelt hierzu ein breites Spektrum an natur- und sozialwissenschaftliche Kenntnissen und Methoden: Sie werden sich Formenkenntnisse der Vegetation und von Insekten (Bienen, Wespen, Schmetterlinge) aneignen und sich mit den Funktionen von Biodiversität beschäftigen. Sie werden lernen wie man Vegetationen modelliert und wie man in der Naturschutz-, Raum- und Umweltplanung vorgeht, aber auch Umweltwahrnehmung und –Bildung sowie Landschaftsinterpretation sind Teil Ihres Curriculums.

Die Profillinie "Landnutzung und Naturschutz" baut insbesondere auf dem an der Fakultät angebotenen Nebenfach-Studiengang B.Sc. „Naturschutz und Landschaftspflege“ auf. Unterrichtsformen sind Vorlesungen, Seminare, praktische und theoretische Übungen und ein- bis mehrtägige Exkursionen.

 

Karrieremöglichkeiten

Die deutschsprachige Profillinie „Landnutzung und Naturschutz“ breitet in Kombination mit BSc Studiengängen aus den Umweltwissenschaften und Naturschutz die Studierenden für klassische Naturschutzberufe innerhalb Deutschlands vor. Dazu gehören Positionen in Umwelt-Planungsbüros, Gutachterbüros für Umweltfragen, Naturschutzbehörden, Landschaftspflegeorganisationen und Landesfachbehörden z.B. BfN. Durch vertiefte methodische Kenntnisse der Ökologie und einem breiten inter- und transdisziplinären Wissen kann im Anschluss eine Promotion in angewandten ökologischen Projekten angestrebt werden.

 

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 Profillinienleiterin

 Prof. Dr. Alexandra Klein

 

 Telefon:  +49 761 203 67770

 

Erstes Semester (Winter)

Zweites Semester (Sommer)

 

Beschreibung der einzelnen Module

 

Nachhaltige Regionalentwicklung

Modulkoordination

Prof. Dr. Heiner Schanz

Weitere beteiligte Lehrende

N.N., Tutoren

Lehrmethoden

Vorlesung, Seminar, Exkursionen

Prüfungsform

Klausur (60 min), Wiederholung: mündliche Prüfung

Inhalte

    • Einführendes Seminar zu normativen Grundlagen der Zielbildung: Landschaft – Heimat – Wildnis – Nachhaltigkeit
    • Einführung in die institutionellen und rechtlichen Grundlagen der Raumordnung und des Systems der Raum- und Landschaftsplanung in Deutschland
    • Einführung in die Regionalplanung
    • Einführung in die nachhaltige Regionalentwicklung (Konzepte, Instrumente) mit Schwerpunkt auf ländliche Räume
    • Raumnutzungskonflikte und der Ausgleich von sozialen und wirtschaftlichen Ansprüchen an ländliche Räume in Einklang mit deren ökologischen Funktionen
    • Praxis der Regionalentwicklung:
      • Bedeutung von Gebiets- (z.B. Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate) und Förderkulissen (z.B. LEADER, PLENUM) für die integrierte Entwicklung ländlicher Räume
      • Regionalplanerische Rohstoffsicherung

      • Planung von (Groß)infrastrukturprojekten im Rahmen der strategischen Planung auf Landesebene

Qualifikations- und Lernziele

Das Modul vermittelt

  • Grundlagen des Systems der Planung in Deutschland, mit Schwerpunkt nachhaltiger Regionalentwicklung ländlicher Räume (1)
  • Verständnis für die Herausforderung der politischen Steuerung und der Governance nachhaltiger Regionalentwicklung in Theorie und Praxis (2)
  • Einblicke in die Praxis nachhaltiger Regionalentwicklung auf unterschiedlichen Planungsebenen (3)

Klassifikation der Qualifikations- und Lernziele nach BLOOM (1973):
1= Kenntnisse: Wissen reproduzieren können;
2= Verständnis: Wissen erläutern können;
3= Anwendung: Wissen anwenden können;
4= Analyse: Zusammenhänge analysieren können;
5= Synthese: eigene Problemlösestrategien angeben können;
6= Beurteilung: eigene Problemlösestrategien beurteilen können

Literatur und Arbeitsmaterial

Weiteres Arbeitsmaterial wird auf ILIAS bereitgestellt

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Nachhaltige Landnutzung und Naturschutz

Modulkoordination

Prof. Dr. Alexandra Klein

Weitere beteiligte Lehrende

Dr. Anne Mupepele, Felix Fornoff, NN

Lehrmethoden

Vorlesung, Übung/praktische Anwendung, Exkursion

Prüfungsform

Präsentation und Ausarbeitung

Inhalte

  • Grundlagen der landwirtschaftlichen Produktion und der Flurneuordnung im Kontext nachhaltiger Nutzung
  • Einführung in Agrarumweltprogramme und GAP
  • Integration/Segregation
  • ausgewählte Schwerpunkte Agrarbiodiversität (Insektenhäuser, Begleitflora, Kurzumtriebsplantage, Hecken, Sortenwesen/genetische Diversität, Waldweide)
  • Agrarökologie (nützliche Insekten und ihre ökologischen Ansprüche, Ökosystemdienstleistungen)
  • Verwertung von Grünlandbiomasse
  • Ökolandbau und Naturschutz
  • Exkursion zu einem landwirtschaftlichen Betrieb

Qualifikations- und Lernziele

Das Modul vermittelt einen Überblick über die verschiedenen Ansprüche an unsere Kulturlandschaften, die im Sinne einer nachhaltigen Landnutzung berücksichtigt werden müssen mit Schwerpunkt auf Agrarökosytemen/Agrarlandschaften (1). Hierbei werden die Studierende in die Ökologie von Nutz- und Schadinsekten eingeführt und lernen, wie sie erstere in Kulturlandschaften für den Obst- und Gemüseanbau fördern können (2,3).

Die Studierenden lernen dabei die Konfliktfelder kennen, die zwischen verschiedenen Interessen und Akteuren bestehen - hierzu gehört zum Beispiel die produktionsorientierte Landwirtschaft, der Anbau nachwachsender Rohstoffe, der Ökolandbau sowie Naturschutzinteressen (1). Durch theoretische Überlegungen sowie anhand von praktischen Beispielen und Umsetzungsbeispielen (Bau eines Insektenhauses) sollen die Studierenden einzelne Konfliktfelder analysieren und Lösungsvorschläge für zukünftige nachhaltige Agrarlandschaften entwickeln (2,3,4,5,6). Weiter werden abgeschlossene und bestehende agrarökologische Projekte der Professur für Landschaftsökologie und Naturschutz vorgestellt und Daten analysiert, damit die Studierenden aktuelle Forschungsmethoden in dem Bereich nachhaltige Landnutzung kennenlernen (1,4,6).

Klassifikation der Qualifikations- und Lernziele nach BLOOM (1973):
1= Kenntnisse: Wissen reproduzieren können; 2= Verständnis: Wissen erläutern können; 3= Anwendung: Wissen anwenden können; 4= Analyse: Zusammenhänge analysieren können; 5= Synthese: eigene Problemlösestrategien angeben können; 6= Beurteilung: eigene Problemlösestrategien beurteilen können

 

Literatur

Literatur wird während des Moduls fortlaufend zur Verfügung gestellt.

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Umweltverträglichkeitsprüfung

Modulkoordination

Prof. Dr. Barbara Koch

Weitere beteiligte Lehrende

Andreas Fritz, externe Lehrpersonen aus Planungsbüro, Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg

Lehrmethoden

Vorlesung, Durchführung eigenes Projekt

Prüfungsform

Erstellung einer Checkliste, Gruppenpräsentationen, Testat

Inhalte

  • Einführung in die Umweltverträglichkeitsprüfung (rechtlichen Grundlagen und die Prozesse zur Durchführung einer UVP).
  • Unterschied zwischen UVP und Umweltverträglichkeitsstudie
  • Schritte zur Durchführung von UVS
  • Erstellung eines Projektplans
  • Beschreibung des Untersuchungsgegenstandes und Abgrenzung des Untersuchungsraums
  • Festsetzung des Informationsbedarf
  • Beschaffung von Information zur UVS Studie
  • Geländeaufnahmen zur UVS Studie
  • Zusammenstellung und Analyse von Bewertungsmethoden
  • Bewertung
  • Darstellung der Studie im Rahmen von GIS
  • Präsentation der Ergebnisse

Qualifikations- und Lernziele

  • Grundlagen einer UVP kennenlernen (1) (2)
  • Grundkenntnisse der UVS Prozessabläufe (1) (2)
  • Aneignung von Expertise zur Projektplanung (3) (4)
  • Durchführung einer UVS Studie an praktischen Beispielen (3) (4) (5) (6)
  • Grundlagen zur Nutzung von GIS im Rahmen der UVS (3)

 

Klassifikation der Qualifikations- und Lernziele nach BLOOM (1973):
1= Kenntnisse: Wissen reproduzieren können;
2= Verständnis: Wissen erläutern können;
3= Anwendung: Wissen anwenden können;
4= Analyse: Zusammenhänge analysieren können;
5= Synthese: eigene Problemlösestrategien angeben können;
6= Beurteilung: eigene Problemlösestrategien beurteilen können

Literatur und Arbeitsmaterial

Genauere Hinweise zu den zu bearbeiteten Kapiteln und Themengebieten werden zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben. Materialien werden auf Ilias und während des Moduls bereitgestellt.

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Umweltwahrnehmung und Umweltbildung

Modulkoordination

Prof. Dr. Daniela Kleinschmit, Prof. Dr. Uwe E. Schmidt

Weitere beteiligte Lehrende

Dr. Markus Herbener, Jenny Lay-Kumar

Lehrmethoden

Vorlesung, Seminar, Exkursionen

Prüfungsform

Test, Poster

Inhalte

Das Modul „Umweltwahrnehmung und Umweltbildung“ stellt eine Veranstaltung dar, die Umweltwahrnehmung analysiert und entsprechende Konzepte der Umweltbildung vermittelt und praktisch umsetzt

1. Woche:

Zunächst werden Umweltwahrnehmungen in Gegenwart und Vergangenheit aufgezeigt. Dabei werden u.a. naturbezogene philosophische Ansätze, die geschichtlichen Entwicklungslinien der Nachhaltigkeit sowie des Natur- und Umweltschutzes vorgestellt und kritisch hinterfragt. Landschafts- und umweltprägende Faktoren sowie das Erkennen, Interpretieren und Schützen von Bodendenkmälern werden auf Exkursionen innerhalb der Stadtgemarkung Freiburg, auf dem Feldberg und am Oberrhein veranschaulicht und vertieft.

2. Woche:

Zunächst werden die konzeptuellen Hintergründe der Umweltbildung dargestellt, inkl. Umweltethik und Nachhaltigkeitszielen. Die Besonderheiten von Umweltbildung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) werden erarbeitet und anhand von Praxisbeispielen aus beiden Bereichen veranschaulicht. 

3. Woche:

Abschließend werden die theoretisch vermittelten Inhalte in der Praxis geprüft. Eigene Studien zur Umweltwahrnehmung, zur Umweltbildung oder zur Verknüpfung von beiden schließen das Modul ab.

Qualifikations- und Lernziele

Das Modul vermittelt

  • Theoretische Grundlagen der Umweltwahrnehmung in den Bereichen Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz, Landschaftsentwicklung und Denkmalschutz im Wald (Feldstudien) (1, 4)
  • Theoretische Basis der Umweltbildung und Besonderheiten der Umweltbildung (BNE) (2)
  • Umsetzung in der Praxis (3, 6)

Klassifikation der Qualifikations- und Lernziele nach BLOOM (1973):
1= Kenntnisse: Wissen reproduzieren können; 2= Verständnis: Wissen erläutern können; 3= Anwendung: Wissen anwenden können; 4= Analyse: Zusammenhänge analysieren können; 5= Synthese: eigene Problemlösestrategien angeben können; 6= Beurteilung: eigene Problemlösestrategien beurteilen können

Literatur

Literatur wird zu Beginn des Moduls auf Ilias bereitgestellt.

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Formenkenntnisse, Biodiversität und Funktionen

Modulkoordination

Prof. Dr. Alexandra Klein

Weitere beteiligte Lehrende

Dr. Michael Staab, Dr. Gesine Pufal, weitere MitarbeiterInnen der Professur und Externe

Lehrmethoden

Vorlesungen, Übungen, Exkursionen, Gruppenarbeit

Prüfungsform

Präsentation und Ausarbeitung

Inhalte

Vertiefte Kenntnisse in der Taxonomie und Systematik von Pflanzen und Insekten sind für viele Berufe im Naturschutz notwendig und sind unabdingbar für die Biodiversitätsforschung. In diesem Modul werden wir anhand von klassischen Bestimmungsschlüsseln und Fachliteratur das Bestimmen von Blütenpflanzen, Wildbienen und Tagschmetterlingen/Widderchen vertiefen, um zu verdeutlichen wie wichtig Artkenntnisse für die Beurteilung von naturschutzfachlichen Bewertungen und für die Biodiversitätsforschung sind. Dabei wird vertieftes Fachwissen zur Taxonomie und Biologie (vor allem von Merkmalen „traits“) von häufigen und seltenen Familien, Gattungen und Arten vermittelt. Auf Exkursionen werden wir das Wissen ausbauen und vertiefen und Fragestellungen erarbeiten, die für den praktischen Biodiversitätsschutz von Bedeutung sind. In Gruppenarbeiten werden im Gelände Daten zu Biodiversitätsfragen gesammelt, die Arten bestimmt und anhand von verschiedenen Auswertungsverfahren analysiert. Wir wollen damit erarbeiten, in welchen naturschutzfachlichen und wissenschaftlichen Zusammenhängen, detaillierte Artkenntnisse nötig sind und wann das Konzept der „Morphospecies“ angewandt werden kann. Das Modul ist in drei Teile unterteilt.

1. Woche: Zunächst werden wir die Grundlagen zur Taxonomie/Systematik und der Bestimmung von Pflanzen, Wildbienen und Tagschmetterlingen/Widderchen in Form von Vorlesungen und Bestimmungsübungen vermitteln und vertieft üben, um die Fachterminologie einzuprägen und einen sicheren Umgang mit den Bestimmungsschlüsseln zu erlernen.

2. Woche: Wir werden ein Zielgebiet außerhalb Freiburgs heraussuchen, in dem wir die Woche zusammen verbringen. Dort werden wir Exkursionen durchführen um Artkenntnisse zu vertiefen. In Gruppenarbeit werden Fragestellungen aus der Biodiversitätsforschung und angewandtem Naturschutz entwickelt und ein standardisiertes Arteninventar, anhand verschiedener Methoden (Braun-Blanquet, Transekte, Punktaufnahmen, Lebendfallen) aufgenommen und ausgewertet.

3. Woche: Die Gruppenarbeiten werden in Präsentationen zusammengeführt und abschließend den Teilnehmern und Dozenten des Moduls als Studienleistung vorgestellt. Am letzten Tag werden wir das erlernte Wissen und Fähigkeiten abfragen. Dazu müssen Familien, Gattungen und Arten aus den verschiedenen taxonomischen Gruppen (auch im fixierten Zustand z.B. Herbarmaterial) erkannt und nach Bestimmungsschlüsseln bestimmt werden. Weiter werden Theorien zur Biodiversitätsbewertung abgefragt.

Qualifikations- und Lernziele

Das Modul vermittelt

  • Artkenntnisse zu Gefäßpflanzen (mit Schwerpunkt auf Blütenpflanzen), Hymenoptera (mit Schwerpunkt auf Wildbienen), Lepitoptera (mit Schwerpunt auf Tagfalter und Widderchen) in Deutschland (1,2,3)
  • Umgang mit Bestimmungsschlüssel und Apps, Terminologie und Merkmale für systematisch definierte Einheiten (1,2,3)
  • Anwendung von standardisierten Methoden für die Biodiversitätserfassung (1,2,3)
  • Hypothesenformulierung, Datenaufnahme, Auswertung und Interpretation zu Biodiversitätsbewertung (4,5,6)

Klassifikation der Qualifikations- und Lernziele nach BLOOM (1973):
1= Kenntnisse: Wissen reproduzieren können; 2= Verständnis: Wissen erläutern können; 3= Anwendung: Wissen anwenden können; 4= Analyse: Zusammenhänge analysieren können; 5= Synthese: eigene Problemlösestrategien angeben können; 6= Beurteilung: eigene Problemlösestrategien beurteilen können

Literatur und Arbeitsmaterial

Literatur wird zu Beginn und fortlaufend während des Moduls auf Ilias bereitgestellt. Wenn Sie eigene Bestimmungsliteratur haben, bringen Sie dies bitte mit.

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Landnutzungseffekte auf die Vegetation

Modulkoordination

Prof. Dr. Markus Hauck

Weitere beteiligte Lehrende

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Lehrmethoden

Vorlesungen, Übungen, Exkursionen, Gruppenarbeit

Prüfungsform

Präsentation und Ausarbeitung

Inhalte

Der Mensch verändert die Vegetation seit Jahrtausenden in vielfacher Hinsicht durch den Bau von Siedlungen, Verkehrswegen sowie durch die Land- und Forstwirtschaft. Dadurch wird die Fläche von Ökosystemen verkleinert und gehen Arten in ihrem Bestand zurück. Andere Arten breiten sich nach Störung neu an Standorten aus, an denen sie von Natur aus nicht vorkamen. Ist der anthropogene Einfluss sehr groß, werden Ökosysteme zu anderen Ökosystemen transformiert. Dabei wurden teilweise neue Kulturlebensräume geschaffen, die ihrerseits heute gefährdete Arten enthalten können.

Die Lehrveranstaltung soll in Form einer Kombination aus Vorlesungen, Exkursionen, Übungen und Seminarvorträgen in die Thematik einführen. Ein Schwerpunkt wird dabei im Wald liegen, da das im Zeitplan davor liegende Modul „Formenkenntnisse, Biodiversität und Funktionen“ seinen Schwerpunkt in Lebensräumen des Offenlandes hat. Die Exkursionen werden als Tagesexkursionen von Freiburg aus durchgeführt.

Qualifikations- und Lernziele

  • Kenntnisse über den Umfang der Landschaftsveränderungen durch den Menschen in Europa und in ausgewählten außereuropäischen Regionen und ihren zeitlichen Ablauf
  • Intensive versus extensive Landnutzungsformen in unterschiedlichen Lebensraumtypen
  • Unterschiedliche Bewirtschaftungssysteme im Wald
  • Vergleich Urwald - Wirtschaftswald
  • Übungen in Kleingruppen zum Einfluss der Bewirtschaftung auf Biodiversität und Strukturmerkmalen von Wäldern

 

Klassifikation der Qualifikations- und Lernziele nach BLOOM (1973):
1= Kenntnisse: Wissen reproduzieren können; 2= Verständnis: Wissen erläutern können; 3= Anwendung: Wissen anwenden können; 4= Analyse: Zusammenhänge analysieren können; 5= Synthese: eigene Problemlösestrategien angeben können; 6= Beurteilung: eigene Problemlösestrategien beurteilen können

Literatur und Arbeitsmaterial

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